Angelika Steiger-Wanger
wurde in Schaan/Liechtenstein geboren und ist dort aufgewachsen. Sie lebte lange Zeit in der Schweiz, ein paar Jahre in den USA und zog 2005 in die Nähe von London. Sie arbeitet in ihrem Atelier in Bracknell.
Die Auseinandersetzung mit der ungegenständlich-abstrakten Malerei in Amerika, im Rahmen von Vorlesungen an der Universität von Champaign / Urbana, Illinois, führte 1987 zum Beginn Ihres Kunstschaffens. Ihr Werk umfasst ungegenständlich abstrakte Malerei, Handzeichnungen und Collagen auf Papier, Leinwand und Holz, z.T. mit Schrift und kalligraphischen Zeichen, Tanz- und Aktstudien und Aktskizzen. Die Darstellung von Bewegung im Bild – äusserlich im Tanz, innerlich durch Berührendes – ist ihr seit längerem ein Anliegen, was in ihren Bildern durch figurative Elemente, kalligraphische Zeichen oder malerische Gesten sichtbar wird.
Ihre Werke tragen stark autobiographische Züge, die auch tagebuchartige Eintragungen und literarische Zitate enthalten. Durch ihre stets spürbare Nähe zum Schriftlichen, verbinden die Werke das Lineare und Zeichenhafte mit dem Malerischen, Flächigen. Auch wird in ihren Werken die eigene Person und Weiblichkeit auf abstrakter Ebene beleuchtet und hinterfragt.
Rebekka Alzofon schrieb 1992 über das Kunstschaffen von Angelika Steiger – Wanger: „Die Bilder sind Ausdruck einer Ehrlichkeit, die über das Persönliche hinausreicht und als natürliche Folge davon im Universalen ankommt.“
Zur Technik:
- Die Spachteltechnik erlernte Angelika Steiger–Wanger 1991 bei der Künstlerin Leta Peer in Basel. Seit 1997 erteilt sie in dieser Technik selbst auch Kurse.
- Eine weitere Haupttechnik ist die Fertigung von experimental waterbased Monotypes, welche sie Anfang der 90er Jahre bei Joseph Zirker in Palo Alto, Kalifornien, erlernte.[1]
1993 fand ihre erste Einzelausstellung in Liechtenstein statt. Einzel- und Zweierausstellungen folgten in der Schweiz, in Liechtenstein und in England, worunter eine Ausstellung zusammen mit dem Klang - Bronzeplastiker Paul Flury, Chatelus - Malvaleix, F, hervorzuheben ist. Weitere Gruppenausstellungen folgten in den USA, Deutschland, England und bereits 1995 im Internet.
· Kunstbeitrag der Regierung des Fürstentums Liechtenstein, 1997.
· Ihre Werke befinden sich in privaten Sammlungen in der Schweiz, in Liechtenstein, Oesterreich, Deutschland, Schweden, England und den USA.
· Seit 1992 diverse Ankäufe durch Firmen (u.a. vorm. Ciba-Geigy AG, Basel und UBS, Zürich, verschiedene Arztpraxen, Architektur- und Treuhandbüros)
· in öffentlichem Besitz durch Arlesheim (1998 und 2005), und Bettmeralp/VS (2000) sowie Basel (2001).
· Ankauf durch die Karl-Meyer-Stiftung in Liechtenstein (2005)
2000-2005: Weiterbildung in Kunst- und Kulturmanagement an der Universität Bern (Kunst + Beruf) sowie an der Zürcher Hochschule Winterthur (NDS Kulturmanagement)
Unter dem Label faszination farbe© bietet sie neu Malen in inspirierender Umgebung für Private sowie modular konzipierte Malseminare für Unternehmen zur Förderung von Kreativität am Arbeitsplatz an.
Seit 2006 ist sie Mitglied der Wokingham and District Art Group in Wokingham, England sowie beratendes Mitglied des All Ways Learning Forums für Kulturmanager in SE England.
Ausstellungen:
Nendeln/Liechtenstein, Galerie Altesse, 23.10.-14.11.1993
Witterswil/SO, Kulturzentrum Leimental, 2.-25.9.94
Muttenz/BL, Praxis Dr. Pius Eberle, 1.95-9.96
Witterswil/SO, Kulturzentrum Leimental, 14.6.-28.6.97 (Zweierausstellung mit Keramikerin)
Arlesheim/BL, Ortsmuseum Trotte, 5.12.-21.12.97 (Zweierausstellung mit Bronceplastiker Paul Flury)
Schaan/Liechtenstein, DoMus Galerie und Ortsmuseum, „FamilienArt“ mit Vater Elmar, Schwester Kornelia und den Brüdern Markus und Thomas Wanger, 3.12.99-23.1.2000
Basel/BS, ErfindungsVerwertung AG, 8.6.01-30.6.02
Muttenz/BL, Naturarztpraxis Nelly Batliner, 14.6.-28.8.02
Vaduz/Liechtenstein, Galerie Artestade, 14.7.-29.8.2002
St.Gallen/SG, St.Galler Kantonalbank, Hauptsitzgalerie, 30.8.-20.9.2002
Lanzenneunforn/TG, Schloss Liebenfels, 27.5.-29.5.2005
Bracknell (Berkshire, U.K), Open Studio, 8./9.12.2006
in Vorbereitung:
Arlesheim/BL, Ortsmuseum Trotte, Dezember 2007
Ausstellungsbeteiligungen:
Arlesheim/BL, Ortsmuseum Trotte, 1.12.91-2.1.92
Los Altos (California/USA), Galery 9, 2.3.-27.3.93
Palo Alto (California/USA), Main Gallery of the Pacific Art League of Palo Alto, 1.-28.4.93
Los Altos (California/USA), Galerie 9, 30.3.-1.5.93
Los Altos (California/USA), Galerie 9, 4.5.-29.5.93
Grass Valley (California/USA), Pioneer Arts Gallery, 28.-31.5.93
Basel/BL, Jahresausstellung Kunstkredit BS, 3.-13.11.94
Internet, Magic Lantern Art Gallery, 24.11.95-30.4.96
Winterthur/ZH, 1. Schweizerische Künstlermesse, Eulachhalle, 30.4.-4.5.97
Sissach/BL, Untere Fabrik, 283 Künstler, 283 Werke, 11-23.9.97
Baden-Baden (Deutschland), Galerie Kleiner Prinz, 3.2.-15.2.98
Muttenz/BL, Kunsthaus, Jahresausstellung Kunstkredit, September 98
Muttenz/BL, Kunsthaus, Jahresausstellung Kunstkredit, 7.-18.9.99
Witterswil/SO, Kulturzentrum Leimental, Witterswiler Retrospektive, 19.11.-5.12.99
Mauren (Liechtenstein), ESTAMP A 2002, Künstler aus 3 Nationen präsentieren ihre Tiefdrucke, 12.-14.9.2000
Basel, Hotel Drachen, Versteigerung eines ihrer Bilder zu Gunsten der Geschädigten durch die Naturkatastrophe im Wallis, Herbst 2000
Basel/BS, Galerie Rising Art London, 3.2.2001-Bildersturm, Dreierausstellung mit Ch.R. Aerni und S. Krauer
Basel/BS, Liste 02, The Young Art Fair in Basel, Kaskadenkondensator, 11.-16.6.2002
Kehrsatz/BE, Kulturwoche `04 im Zentrum Rössli, 2.-12.4.2004
Vaduz (Liechtenstein) , Rathausplatz, Versteigerung eines Werkes zu Gunsten der indonesischen Erdbebenopfer, 4.6.06
Wokingham (Berkshire, U.K.), Summer Exhibition, Wokingham & District Arts Group, 28.7.-12.8.06
übrige kunstrelevante Tätigkeiten
Since 1997: Offering courses in spatula technique
1997: Atelierführung und Malworkshop mit einer Schulklasse aus Arlesheim
1998: Konzepterstellung für Altartuch im Dom zu Arlesheim, Ausführung im Team mit Erstkommunikanten
2000: Malerische Zeitreise, Malworkshop, Konzepterstellung und Durchführung für ca. 250 Personen am Frühlingsfest der Novartis Crop Protection
2000: Bettmeralp, Kulturanlass, Kunst auf höchster Ebene, Guiness-Buch-Rekordversuch als längstes Bild, gemalt von ca. 50 Schweizer KünstlerInnen (9./10.9.00)
2004: Start faszination farbe© Malseminare in inspirierendem Rahmen, Workshop im Schloss Liebenfels, Lanzenneunforn
2005: Start faszination farbe© Malseminare zur Förderung von Kreativität am Arbeitsplatz
2005: Atelierführung und Malworkshop mit der 1CW der International School Basel, 18.3.2005
2005: Zukunftskonferenz Arlesheim - Konzeption und Durchführung eines begleitenden Kunstprojekts für 64 Personen
2005: Dom zu Arlesheim, Firmung, Werk „Eternity“, 16.5.2005
2006: Malworkshops mit zwei Yr.2-Klassen der Licensed Victuallers School in Ascot, England
2006: Malworkshop mit einer Seniorengruppe im Studio 80 in Bracknell, England
2006: „Spatula Painting“ Demonstrationen im Studio 80 in Bracknell, England, anlässlich der Open Studios der Broadway Artists
in Vorbereitung:
2007: „Make your Mark“ – Einführung in die Spachteltechnik, 6 Malworkshops an der MUBA/Seniorenmesse
Pressestimmen
Liechtensteiner Woche, Persönlichkeiten in Liechtenstein, Aus Amerika nach Liechtenstein, 17.10.93
Liechtensteiner Volksblatt, Bilder bieten einen Ort der Einkehr und der persönlichen Reflexion, Vertieftes Bildschaffen von Angelika Steiger-Wanger in der Galerie Altesse in Nendeln, 25.10.93
Liechtensteiner Vaterland, Auf das Wesentliche reduziert, 25.10.93
Basellandschaftliche Zeitung, Die Bilderwelt von Angelika Steiger, 25.10.94
Basler Zeitung, Galerien, Bildergeschichten, Im Kulturzentrum Leimental werden zurzeit Bilder von Angelika Steiger-Wanger gezeigt, 15. und 22.9.94
Agro Focus Sandoz, Kultur, Saisoneröffnung im Kulturzentrum Leimental in Witterswil, 4/94
Liechtensteiner Volksblatt, Liechtensteiner Künstlerin in Winterthur, Angelika Steiger-Wanger stellt an der 1. Schweizerischen Künstlermesse aus, 29.3.97
Basler Zeitung, Galerien, 16.6.97
Baslerstab, Bilder und Gefässe, 18.6.97
Basellandschaftliche Zeitung, Galerienbummel, Kulturzentrum Leimental, 20.6.97
Wochenblatt, Ausstellung, 5.12.97
Basler Zeitung, Galerientips, 10.12.97
Wochenblatt, Ausstellung Ortsmuseum Trotte, 12.12.97
Basellandschaftliche Zeitung, Galerienbummel, Trotte Arlesheim, 17.12.97
Oostal Bote/Ooser Bote, Vernissage in der Galerie Kleiner Prinz, S. 11, 6.2.98
Liechtensteiner Vaterland, DoMus zeigt künstlerisches Schaffen der Familie Wanger, 2.12.99
Liechtensteiner Volksblatt, Gemeinsames und Individuelles – Ausstellung Familienart Wanger in der DoMus-Galerie eröffnet, 4.12.99
Liechtensteiner Volksblatt, Das vielfältige Kunstschaffen einer Familie – Ausstellungseröffnung „Familienart“ in der DoMus Galerie Schaan
Video ESTAMP`A, Mauren 2000
Video „Kunst auf höchster Ebene“, Bettmeralp 2000
Liechtensteiner Volksblatt, Kultur, Eine Liechtensteinerin in St.Gallen, Angelika Steiger-Wanger stellt in der St.Galler Kantonalbank aus, 7.9.02
Thurgauer Zeitung, Schloss Liebenfels als Inspirationsquelle, 23.6.2004
[1] Experimental ist die Art der Gestaltung, des Farbauftrages, der Verwendung von strukturprägenden Materialien. Bei den Monotypien können Prägedrucke als Abdrucke verschiedenster Materialien erkannt werden.Waterbased sind die Farben, die sie zum Teil nach ausgedehnten Experimenten selbst hergestellt hat und Monoprints bedeutet, dass jedes Werk ein Unikat, wie eine Handzeichnung darstellt.
wurde in Schaan/Liechtenstein geboren und ist dort aufgewachsen. Sie lebte lange Zeit in der Schweiz, ein paar Jahre in den USA und zog 2005 in die Nähe von London. Sie arbeitet in ihrem Atelier in Bracknell.
Die Auseinandersetzung mit der ungegenständlich-abstrakten Malerei in Amerika, im Rahmen von Vorlesungen an der Universität von Champaign / Urbana, Illinois, führte 1987 zum Beginn Ihres Kunstschaffens. Ihr Werk umfasst ungegenständlich abstrakte Malerei, Handzeichnungen und Collagen auf Papier, Leinwand und Holz, z.T. mit Schrift und kalligraphischen Zeichen, Tanz- und Aktstudien und Aktskizzen. Die Darstellung von Bewegung im Bild – äusserlich im Tanz, innerlich durch Berührendes – ist ihr seit längerem ein Anliegen, was in ihren Bildern durch figurative Elemente, kalligraphische Zeichen oder malerische Gesten sichtbar wird.
Ihre Werke tragen stark autobiographische Züge, die auch tagebuchartige Eintragungen und literarische Zitate enthalten. Durch ihre stets spürbare Nähe zum Schriftlichen, verbinden die Werke das Lineare und Zeichenhafte mit dem Malerischen, Flächigen. Auch wird in ihren Werken die eigene Person und Weiblichkeit auf abstrakter Ebene beleuchtet und hinterfragt.
Rebekka Alzofon schrieb 1992 über das Kunstschaffen von Angelika Steiger – Wanger: „Die Bilder sind Ausdruck einer Ehrlichkeit, die über das Persönliche hinausreicht und als natürliche Folge davon im Universalen ankommt.“
Zur Technik:
- Die Spachteltechnik erlernte Angelika Steiger–Wanger 1991 bei der Künstlerin Leta Peer in Basel. Seit 1997 erteilt sie in dieser Technik selbst auch Kurse.
- Eine weitere Haupttechnik ist die Fertigung von experimental waterbased Monotypes, welche sie Anfang der 90er Jahre bei Joseph Zirker in Palo Alto, Kalifornien, erlernte.[1]
1993 fand ihre erste Einzelausstellung in Liechtenstein statt. Einzel- und Zweierausstellungen folgten in der Schweiz, in Liechtenstein und in England, worunter eine Ausstellung zusammen mit dem Klang - Bronzeplastiker Paul Flury, Chatelus - Malvaleix, F, hervorzuheben ist. Weitere Gruppenausstellungen folgten in den USA, Deutschland, England und bereits 1995 im Internet.
· Kunstbeitrag der Regierung des Fürstentums Liechtenstein, 1997.
· Ihre Werke befinden sich in privaten Sammlungen in der Schweiz, in Liechtenstein, Oesterreich, Deutschland, Schweden, England und den USA.
· Seit 1992 diverse Ankäufe durch Firmen (u.a. vorm. Ciba-Geigy AG, Basel und UBS, Zürich, verschiedene Arztpraxen, Architektur- und Treuhandbüros)
· in öffentlichem Besitz durch Arlesheim (1998 und 2005), und Bettmeralp/VS (2000) sowie Basel (2001).
· Ankauf durch die Karl-Meyer-Stiftung in Liechtenstein (2005)
2000-2005: Weiterbildung in Kunst- und Kulturmanagement an der Universität Bern (Kunst + Beruf) sowie an der Zürcher Hochschule Winterthur (NDS Kulturmanagement)
Unter dem Label faszination farbe© bietet sie neu Malen in inspirierender Umgebung für Private sowie modular konzipierte Malseminare für Unternehmen zur Förderung von Kreativität am Arbeitsplatz an.
Seit 2006 ist sie Mitglied der Wokingham and District Art Group in Wokingham, England sowie beratendes Mitglied des All Ways Learning Forums für Kulturmanager in SE England.
Ausstellungen:
Nendeln/Liechtenstein, Galerie Altesse, 23.10.-14.11.1993
Witterswil/SO, Kulturzentrum Leimental, 2.-25.9.94
Muttenz/BL, Praxis Dr. Pius Eberle, 1.95-9.96
Witterswil/SO, Kulturzentrum Leimental, 14.6.-28.6.97 (Zweierausstellung mit Keramikerin)
Arlesheim/BL, Ortsmuseum Trotte, 5.12.-21.12.97 (Zweierausstellung mit Bronceplastiker Paul Flury)
Schaan/Liechtenstein, DoMus Galerie und Ortsmuseum, „FamilienArt“ mit Vater Elmar, Schwester Kornelia und den Brüdern Markus und Thomas Wanger, 3.12.99-23.1.2000
Basel/BS, ErfindungsVerwertung AG, 8.6.01-30.6.02
Muttenz/BL, Naturarztpraxis Nelly Batliner, 14.6.-28.8.02
Vaduz/Liechtenstein, Galerie Artestade, 14.7.-29.8.2002
St.Gallen/SG, St.Galler Kantonalbank, Hauptsitzgalerie, 30.8.-20.9.2002
Lanzenneunforn/TG, Schloss Liebenfels, 27.5.-29.5.2005
Bracknell (Berkshire, U.K), Open Studio, 8./9.12.2006
in Vorbereitung:
Arlesheim/BL, Ortsmuseum Trotte, Dezember 2007
Ausstellungsbeteiligungen:
Arlesheim/BL, Ortsmuseum Trotte, 1.12.91-2.1.92
Los Altos (California/USA), Galery 9, 2.3.-27.3.93
Palo Alto (California/USA), Main Gallery of the Pacific Art League of Palo Alto, 1.-28.4.93
Los Altos (California/USA), Galerie 9, 30.3.-1.5.93
Los Altos (California/USA), Galerie 9, 4.5.-29.5.93
Grass Valley (California/USA), Pioneer Arts Gallery, 28.-31.5.93
Basel/BL, Jahresausstellung Kunstkredit BS, 3.-13.11.94
Internet, Magic Lantern Art Gallery, 24.11.95-30.4.96
Winterthur/ZH, 1. Schweizerische Künstlermesse, Eulachhalle, 30.4.-4.5.97
Sissach/BL, Untere Fabrik, 283 Künstler, 283 Werke, 11-23.9.97
Baden-Baden (Deutschland), Galerie Kleiner Prinz, 3.2.-15.2.98
Muttenz/BL, Kunsthaus, Jahresausstellung Kunstkredit, September 98
Muttenz/BL, Kunsthaus, Jahresausstellung Kunstkredit, 7.-18.9.99
Witterswil/SO, Kulturzentrum Leimental, Witterswiler Retrospektive, 19.11.-5.12.99
Mauren (Liechtenstein), ESTAMP A 2002, Künstler aus 3 Nationen präsentieren ihre Tiefdrucke, 12.-14.9.2000
Basel, Hotel Drachen, Versteigerung eines ihrer Bilder zu Gunsten der Geschädigten durch die Naturkatastrophe im Wallis, Herbst 2000
Basel/BS, Galerie Rising Art London, 3.2.2001-Bildersturm, Dreierausstellung mit Ch.R. Aerni und S. Krauer
Basel/BS, Liste 02, The Young Art Fair in Basel, Kaskadenkondensator, 11.-16.6.2002
Kehrsatz/BE, Kulturwoche `04 im Zentrum Rössli, 2.-12.4.2004
Vaduz (Liechtenstein) , Rathausplatz, Versteigerung eines Werkes zu Gunsten der indonesischen Erdbebenopfer, 4.6.06
Wokingham (Berkshire, U.K.), Summer Exhibition, Wokingham & District Arts Group, 28.7.-12.8.06
übrige kunstrelevante Tätigkeiten
Since 1997: Offering courses in spatula technique
1997: Atelierführung und Malworkshop mit einer Schulklasse aus Arlesheim
1998: Konzepterstellung für Altartuch im Dom zu Arlesheim, Ausführung im Team mit Erstkommunikanten
2000: Malerische Zeitreise, Malworkshop, Konzepterstellung und Durchführung für ca. 250 Personen am Frühlingsfest der Novartis Crop Protection
2000: Bettmeralp, Kulturanlass, Kunst auf höchster Ebene, Guiness-Buch-Rekordversuch als längstes Bild, gemalt von ca. 50 Schweizer KünstlerInnen (9./10.9.00)
2004: Start faszination farbe© Malseminare in inspirierendem Rahmen, Workshop im Schloss Liebenfels, Lanzenneunforn
2005: Start faszination farbe© Malseminare zur Förderung von Kreativität am Arbeitsplatz
2005: Atelierführung und Malworkshop mit der 1CW der International School Basel, 18.3.2005
2005: Zukunftskonferenz Arlesheim - Konzeption und Durchführung eines begleitenden Kunstprojekts für 64 Personen
2005: Dom zu Arlesheim, Firmung, Werk „Eternity“, 16.5.2005
2006: Malworkshops mit zwei Yr.2-Klassen der Licensed Victuallers School in Ascot, England
2006: Malworkshop mit einer Seniorengruppe im Studio 80 in Bracknell, England
2006: „Spatula Painting“ Demonstrationen im Studio 80 in Bracknell, England, anlässlich der Open Studios der Broadway Artists
in Vorbereitung:
2007: „Make your Mark“ – Einführung in die Spachteltechnik, 6 Malworkshops an der MUBA/Seniorenmesse
Pressestimmen
Liechtensteiner Woche, Persönlichkeiten in Liechtenstein, Aus Amerika nach Liechtenstein, 17.10.93
Liechtensteiner Volksblatt, Bilder bieten einen Ort der Einkehr und der persönlichen Reflexion, Vertieftes Bildschaffen von Angelika Steiger-Wanger in der Galerie Altesse in Nendeln, 25.10.93
Liechtensteiner Vaterland, Auf das Wesentliche reduziert, 25.10.93
Basellandschaftliche Zeitung, Die Bilderwelt von Angelika Steiger, 25.10.94
Basler Zeitung, Galerien, Bildergeschichten, Im Kulturzentrum Leimental werden zurzeit Bilder von Angelika Steiger-Wanger gezeigt, 15. und 22.9.94
Agro Focus Sandoz, Kultur, Saisoneröffnung im Kulturzentrum Leimental in Witterswil, 4/94
Liechtensteiner Volksblatt, Liechtensteiner Künstlerin in Winterthur, Angelika Steiger-Wanger stellt an der 1. Schweizerischen Künstlermesse aus, 29.3.97
Basler Zeitung, Galerien, 16.6.97
Baslerstab, Bilder und Gefässe, 18.6.97
Basellandschaftliche Zeitung, Galerienbummel, Kulturzentrum Leimental, 20.6.97
Wochenblatt, Ausstellung, 5.12.97
Basler Zeitung, Galerientips, 10.12.97
Wochenblatt, Ausstellung Ortsmuseum Trotte, 12.12.97
Basellandschaftliche Zeitung, Galerienbummel, Trotte Arlesheim, 17.12.97
Oostal Bote/Ooser Bote, Vernissage in der Galerie Kleiner Prinz, S. 11, 6.2.98
Liechtensteiner Vaterland, DoMus zeigt künstlerisches Schaffen der Familie Wanger, 2.12.99
Liechtensteiner Volksblatt, Gemeinsames und Individuelles – Ausstellung Familienart Wanger in der DoMus-Galerie eröffnet, 4.12.99
Liechtensteiner Volksblatt, Das vielfältige Kunstschaffen einer Familie – Ausstellungseröffnung „Familienart“ in der DoMus Galerie Schaan
Video ESTAMP`A, Mauren 2000
Video „Kunst auf höchster Ebene“, Bettmeralp 2000
Liechtensteiner Volksblatt, Kultur, Eine Liechtensteinerin in St.Gallen, Angelika Steiger-Wanger stellt in der St.Galler Kantonalbank aus, 7.9.02
Thurgauer Zeitung, Schloss Liebenfels als Inspirationsquelle, 23.6.2004
[1] Experimental ist die Art der Gestaltung, des Farbauftrages, der Verwendung von strukturprägenden Materialien. Bei den Monotypien können Prägedrucke als Abdrucke verschiedenster Materialien erkannt werden.Waterbased sind die Farben, die sie zum Teil nach ausgedehnten Experimenten selbst hergestellt hat und Monoprints bedeutet, dass jedes Werk ein Unikat, wie eine Handzeichnung darstellt.
Deutsch